Wie du nach einer Pause wieder mit Yoga anfängst

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How To Return to Yoga After a Break
Inspirieren Lebensstil

Bist du bereit, nach einer Pause wieder mit Yoga anzufangen? Egal, wie lange es her ist – du kannst jederzeit wieder in deine Praxis einsteigen. In diesem Leitfaden erfährst du, wie du wieder einsteigst und motiviert bleibst.

Aktualisiert am: 11th February 2026 Veröffentlicht am: 8th August 2024

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    Wir wissen alle, dass beim Yoga Beständigkeit entscheidend ist. Aber wir wissen auch alle, dass manchmal einfach was dazwischenkommt und das Leben einen aus der Bahn wirft. Es kommt durchaus häufig vor, dass man Phasen durchläuft, in denen man weniger (oder gar kein) Yoga macht – sei es wegen eines Umzugs, der Elternschaft, der Schule, einer stressigen Zeit oder einfach aus Mangel an Motivation. Die gute Nachricht ist: Das Einzige, was zwischen dir und deiner Rückkehr zum Yoga steht, ist deine Entscheidung, wieder anzufangen, und ein bisschen Planung. Nutze unsere besten Tipps, um lieber früher als später wieder auf deine Matte zu kommen.

    Die mentalen Herausforderungen beim Wiedereinstieg ins Yoga 

    Als du zum ersten Mal Yoga ausprobiert hast, fiel dir der Einstieg vielleicht schwer. Oft haben absolute Anfänger, selbst diejenigen, die wirklich Yoga machen wollen, Angst vor dem Unbekannten. Wenn du versuchst, wieder regelmäßig Yoga zu praktizieren, hast du einen großen Vorteil, weil du bereits weißt, was dich erwartet.

    Die mentale Hürde ist in diesem Fall etwas anders: Vielleicht machst du dir Sorgen, dass du nicht mehr auf dem gleichen Niveau üben kannst wie früher, dass du einige Posen „verloren“ hast oder Rückschritte gemacht hast. Es wäre unaufrichtig, dir zu sagen, dass du sofort alles wieder schaffen wirst, was du früher konntest. Die Wahrheit ist jedoch, dass es keine Rolle spielt. Die Praxis ist das Wichtige, nicht die Posen.

    Wenn du die ersten paar Male auf deine Matte steigst, hast du vielleicht das Gefühl, dass du an Kraft und Beweglichkeit verloren hast, dass Posen, die dir früher leicht fielen, jetzt schwer erscheinen und dass du nicht mehr alles genau so machen kannst wie früher. Das ist völlig normal. Aber du fängst nicht bei Null an. Dein Körper weiß, wie das geht. Das Muskelgedächtnis ist da; es braucht nur etwas Zeit, um wieder zu erwachen.

    Nimm an, dass dein Körper jetzt anders ist als damals, als du das letzte Mal geübt hast. Selbst wenn du keine Pause gemacht hättest, wäre dein Körper anders. Das ist das natürliche Ergebnis des Vergehens der Zeit. Fang dort an, wo du gerade stehst, und mach von dort aus weiter.

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    Wie du wieder einsteigst

    Fang langsam an: Selbst wenn du früher jeden Tag zwei Stunden geübt hast, wird dein Körper nicht begeistert sein, wenn du versuchst, direkt wieder in diesen Rhythmus einzusteigen. Fang mit kürzeren Einheiten ein paar Mal pro Woche an, um dir Zeit zur Anpassung zu geben.

    Überspringe nichts: Versuche nicht sofort deine anspruchsvollsten Posen. Halte es einfach, während du wieder eine Verbindung zu deinem Körper aufbaust und herausfindest, wo du gerade stehst.

    Übe wie ein Anfänger: Kehre zu einigen Grundhaltungen zurück, während du deine Ausrichtung, Flexibilität und Kraft wiederherstellst. Dein Körper wird diese Posen wie alte Freunde willkommen heißen.

    Lass Erwartungen los: Das kann schwierig sein, ist aber eine großartige mentale Übung – sowohl auf als auch abseits deiner Yogamatte. Versteife dich nicht darauf, was du früher gemacht hast oder was du in Zukunft vielleicht machen wirst. Konzentriere dich nur auf die Gegenwart. Wie immer ist Atemarbeit dabei ein großartiges Hilfsmittel.

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    So bleibst du motiviert

    Nimm an einem Kurs teil: Regelmäßige Kursteilnahme schafft Gemeinschaft, was ein starker Motivationsfaktor ist. Wenn du im Voraus für Kurse im Studio oder den Zugang zu einer Online-Plattform bezahlst, hilft dir das ebenfalls, dranzubleiben.

    Probier mal was Neues aus: Wenn du dich ausgebrannt fühlst, gibt es so viele verschiedene Yoga-Stile, die vielleicht besser zu deiner aktuellen Lebensphase passen. Erlaube dir, die Möglichkeiten zu erkunden.

    Ruf einen Freund an: Melde dich bei einem Freund, der Yoga macht. Die meisten Yogis empfehlen dir gerne ihre Lieblingslehrer oder erkunden gemeinsam mit dir neue Kurse.

    Leg dir die richtige Ausrüstung zu: Die Investition in eine hochwertige Yogamatte macht deine Praxis sicherer und bequemer. Wenn du noch nie auf einer Matte mit hervorragender Rutschfestigkeit und Ausrichtungshilfen geübt hast – das ist ein echter Game-Changer.

    Leg einen Zeitplan fest: Überlass deine Praxis nicht dem Zufall – „wenn du Zeit hast“. Erstelle einen Wochenplan, der zu deinem Zeitplan passt, damit deine Yoga-Zeit fest eingeplant ist.

    Probier eine Challenge aus: Viele Online- und Social-Media-Plattformen bieten Challenges an, bei denen du 30 Tage lang übst oder auf eine bestimmte Spitzenhaltung hinarbeitest. Das kann dir helfen, dranzubleiben und mit anderen Yogis in Kontakt zu bleiben.

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    Übe jetzt hier

    Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft ist ungewiss. Das Einzige, was du wirklich kontrollieren kannst, ist die Gegenwart. Wäre es nicht schön, Yoga gerade jetzt in dein Leben zu integrieren? Wenn ja, bist du bereit, wieder auf deine Matte zu steigen.

    Von Ann Pizer der seit über 20 Jahren Yoga praktiziert und darüber schreibt.
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