Sind Sie hier, weil Sie gerade „Yoga gegen Rückenschmerzen“ gegoogelt haben? Wenn ja, sind Sie nicht allein! Die Linderung von Rückenschmerzen ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen mit Yoga beginnen.
Die gute Nachricht ist, dass die Beweglichkeit der Wirbelsäule, die Rücken- und Rumpfstärke sowie die allgemeine Flexibilität, die Sie durch eine konsequente, umfassende Yoga-Praxis erhalten, allesamt sehr wirksam bei der Bekämpfung von Rückenschmerzen sind.
Die nicht so gute Nachricht? Die Rückenschmerzen jedes Menschen haben einzigartige Ursachen, daher funktioniert keine einzelne Sequenz für jeden. Wenn Sie derzeit Schmerzen aufgrund einer Verletzung haben, konsultieren Sie einen Arzt, bevor Sie neue Bewegungen ausprobieren. Möglicherweise müssen Sie Ihre Genesungsreise beginnen, indem Sie mit einem Physiotherapeuten an einem Programm arbeiten, das auf Ihre spezifische Erkrankung zugeschnitten ist.
Sobald Sie herausgefunden haben, welche Bewegungen für Ihren Körper sicher sind, kann Yoga langfristig zu einem wirksamen Mittel zur Linderung und Vorbeugung werden. Nachfolgend finden Sie die 13 besten Yoga-Übungen zur Vorbeugung von Rückenschmerzen. Diese Haltungen bauen Kraft und Flexibilität in der Wirbelsäule, den Hüften und dem Rumpf auf und schaffen so eine starke Grundlage für einen schmerzfreien Rücken.
Anfängerfreundliche Yoga-Übungen zur Vorbeugung von Rückenschmerzen

Katze-Kuh-Dehnung (Marjaryasana-Bitilasana)
Sanskrit-Bedeutung: Marjary (Katze) Asana (Pose) und Bitil (Kuh) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Kniend
Warum diese Pose: Lenkt Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre gesamte Wirbelsäule, während Sie die Bewegung vom Scheitel bis zum Schwanz einleiten. Wärmt außerdem Ihren Rücken und stärkt Ihren Rumpf.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Beginnen Sie auf Händen und Knien, wobei Ihre Schultern über Ihren Handgelenken und Ihre Hüften über Ihren Knien liegen.
2. Heben Sie beim Einatmen den Kopf, senken Sie den Bauch und heben Sie den Schwanz. Halten Sie Ihren Nacken in Richtung Wirbelsäule gezogen. Das ist Kuh-Pose, eine Position der Wirbelsäulenstreckung.
3. Senken Sie beim Ausatmen den Kopf, runden Sie den Rücken und ziehen Sie den Schwanz ein. Dies ist die Katzenhaltung, eine Position der Wirbelsäulenbeugung.
4. Fahren Sie 5–10 Atemzüge lang fort.
Kinderhaltung (Balasana)
Sanskrit-Bedeutung: Bala (Kind) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Kniend
Warum diese Pose: Streckt Ihre Wirbelsäule, Schultern, Hüftbeuger und Oberschenkel.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Beginnen Sie in einer Hände-Knie-Position.
2. Bringen Sie Ihre Knie weit zu den Rändern Ihrer Matte und berühren Sie Ihre großen Zehen.
3. Senken Sie Ihr Gesäß in Richtung Ihrer Fersen, während Sie Ihre Arme ausgestreckt halten.
4. Legen Sie Ihre Stirn auf die Matte.
Welpenpose (Uttana Shishosana)
Sanskrit-Bedeutung: Uttana (Intensiv) Shisho (Welpe) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Kniend
Warum diese Pose: Schöne Dehnung für Rücken und Schultern.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Beginnen Sie auf Händen und Knien.
2. Halten Sie Ihre Hüften über Ihren Knien, während Sie Ihre Hände nach vorne bewegen.
3. Senken Sie Ihre Brust oder Ihr Kinn auf die Matte.
Sphinx-Pose (Salamba Bhujangasana)
Sanskrit-Bedeutung: Salamba (Unterstützt) Bhujanga (Kobra) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Anfällig
Warum diese Pose: Sanfte Rückbeuge, die Ihre Wirbelsäule stärkt und Ihre Brust öffnet.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Legen Sie sich auf den Bauch und stützen Sie die Brust mit den Armen ab.
2. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre Ellbogen unter Ihren Schultern befinden und Ihre Unterarme parallel sind.
3. Drücken Sie in Ihre Unterarme, um den Abstand zwischen Schulter und Ohren zu vergrößern.
4. Halten Sie mehrere Atemzüge lang an.
Niedrige Kobra-Pose (Bhujangasana)
Sanskrit-Bedeutung: Bhujanga (Kobra) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Anfällig
Warum diese Pose: Die Anhebung der Brust mithilfe der Rückenmuskulatur ist eine der besten Möglichkeiten, diese zu stärken.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Legen Sie sich auf den Bauch, die Handflächen liegen flach auf der Matte direkt unter den Schultern und die Ellbogen zeigen gerade nach hinten.
2. Drücken Sie beim Einatmen durch die Oberseite Ihrer Füße und verankern Sie Ihr Becken am Boden, um Ihre Brust von der Matte abzuheben, ohne überhaupt in Ihre Hände zu drücken.
3. Atmen Sie aus und wiederholen Sie den Vorgang dreimal.

Heuschreckenhaltung (Salabhasana)
Sanskrit-Bedeutung: Salabha (Heuschrecke) Asana (Pose)
Yoga-Level: Mittelstufe
Posentyp: Anfällig
Warum diese Pose: Stärkt Rücken, Bauch, Beine und Gesäß.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Legen Sie sich auf den Bauch und legen Sie die Arme neben Ihren Körper.
2. Drücken Sie die Oberseiten Ihrer Füße und Ihres Beckens in Ihre Matte, um Ihre Brust und Arme beim Einatmen vom Boden abzuheben. Möglicherweise möchten Sie eine Yoga-Pad unter Ihren Hüftpunkten für mehr Dämpfung.
3. Für mehr Intensität können Sie damit experimentieren, Ihre Füße vom Boden abzuheben.

Stehende Vorwärtsbeuge (Uttanasana)
Sanskrit-Bedeutung: Uttana (Intensiv) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Stehend
Warum diese Pose: Streckt die Rückseite Ihrer Beine und entspannt Ihre Wirbelsäule.
Vorsichtsmaßnahmen: Vermeiden Sie diese Haltung, wenn Sie einen Bandscheibenvorfall haben
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Treten Sie ein Mountain Pose (Tadasana) an der Vorderseite Ihrer Matte.
2. Heben Sie beim Einatmen Ihre Arme über den Kopf und strecken Sie sie zur Decke.
3. Beim nächsten Ausatmen strecken Sie Ihre Arme weit aus, während Sie sich vom Becken aus bewegen, um Ihre Beine nach vorne zu beugen.
4. Machen Sie Ihre Knie weich, wenn Ihre Oberschenkelmuskulatur angespannt ist.
5. Lassen Sie Ihren Nacken los und lassen Sie Ihren Kopf schwer hängen.

Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)
Sanskrit-Bedeutung: Adho (Nach unten) Mukha (Gesicht) Svana (Hund) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Stehend
Warum diese Pose: Kräftigt und streckt den gesamten Rücken.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Beginnen Sie auf Händen und Knien mit nach unten gebogenen Zehen.
2. Drücken Sie beim Ausatmen in Ihre Hände, um Ihren Hintern zur Decke zu heben.
3. Halten Sie Ihre Hüften hoch, strecken Sie Ihre Beine und lassen Sie Ihre Fersen in Richtung Boden los.
4. Rollen Sie Ihre Oberarme nach außen.
5. Lassen Sie Ihren Kopf schwer hängen.
6. Machen Sie fünf bis zehn Atemzüge.
Dreieckshaltung (Trikonasana)
Sanskrit-Bedeutung: Trikona (Dreieck) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Stehend
Warum diese Pose: Stärkt Ihren Rücken und Rumpf, verlängert Ihre Wirbelsäule und verbessert das Gleichgewicht.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Nehmen Sie eine breitbeinige Haltung mit Blick auf die Längsseite Ihrer Matte ein.
2. Wenn Ihre Matte hat AusrichtungsführungPlatzieren Sie Ihre Füße so, dass Ihre vordere Ferse das hintere Fußgewölbe entlang der Mittellinie schneidet. Ist dies nicht der Fall, stellen Sie sich eine gerade Linie vor, die von Ihrer vorderen Ferse bis zur Mitte Ihres hinteren Fußes verläuft.
3. Heben Sie Ihre Arme parallel zum Boden.
4. Strecken Sie Ihren rechten Arm nach vorne, strecken Sie ihn durch Ihren Körper und senken Sie dann Ihre rechte Hand auf Ihr Schienbein, den Boden oder einen Block.
5. Drehen Sie Ihre Brust und Ihren Blick zur Decke.
6. Kehren Sie nach mehreren Atemzügen in die Mitte zurück und wiederholen Sie die Pose auf Ihrer linken Seite.

Brückenhaltung (Setu Bandhasana)
Sanskrit-Bedeutung: Setu (Brücke) Bandha (Sperre) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Rückbeuge in Rückenlage
Warum diese Pose: Stärkt Ihre Gesäßmuskulatur, Bauchmuskeln, Rücken und Oberschenkel. Strecken Sie sanft Ihre Wirbelsäule.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Legen Sie sich auf den Rücken, stellen Sie die Füße flach auf den Boden und beugen Sie die Knie zur Decke.
2. Positionieren Sie Ihre Füße so, dass Sie Ihre Fersen mit den Fingerspitzen berühren können. Halten Sie Ihre Füße parallel.
3. Drücken Sie beim Einatmen in Ihre Füße und heben Sie Ihr Becken mit Ihren Gesäßmuskeln vom Boden ab.
4. Um Ihre Brust weiter zu öffnen, verschränken Sie Ihre Hände hinter Ihrem Rücken und rollen Sie Ihre Schultern einzeln nach unten.
5. Halten Sie Ihren Kopf in einer neutralen Position.
6. Lassen Sie nach mehreren Atemzügen los. Wiederholen Sie die Haltung dreimal.

Wirbelsäulendrehung in Rückenlage (Supta Matsyendrasana)
Sanskrit-Bedeutung: Supta (Zurückgelehnt) Herr der Fische (Matsyendra) Asana (Pose)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Rückenlage
Warum diese Pose: Lindert Steifheit und verbessert die Beweglichkeit der Wirbelsäule.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Legen Sie sich mit ausgestreckten Beinen auf den Rücken.
2. Drücken Sie Ihr rechtes Knie an Ihre Brust.
3. Führen Sie Ihr rechtes Knie über Ihren Körper zur linken Seite Ihrer Matte.
4. Heben Sie Ihre Hüften an und bewegen Sie sie ein wenig nach rechts.
5. Strecken Sie Ihren rechten Arm nach rechts aus und richten Sie Ihren Blick auf Ihre rechte Hand.
Nadelöhr-Pose (Sucirandhrasana)
Sanskrit-Bedeutung: Suci (Nadel) Randhra (Loch) Asana (Pose)
Auch bekannt als: Liegende Taube
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Rückenlage
Warum diese Pose: Dehnt Ihre Hüftbeuger und den unteren Rücken und lindert Verspannungen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Legen Sie sich auf den Rücken und beugen Sie die Knie zur Decke.
2. Drücken Sie Ihr rechtes Knie an Ihre Brust.
3. Legen Sie Ihren rechten Knöchel mit den Händen auf Ihren linken Oberschenkel, nahe an Ihrem linken Knie.
4. Öffnen Sie Ihr rechtes Knie nach rechts.
5. Bleiben Sie hier oder heben Sie Ihren linken Fuß vom Boden ab und halten Sie sich an der Rückseite Ihres linken Oberschenkels fest.
6. Nach mehreren Atemzügen loslassen und auf der anderen Seite wiederholen.

Pose „Beine an der Wand hoch“ (Viparita Karani)
Sanskrit-Bedeutung: Viparita (Umkehrung) Karani (zu tun)
Yoga-Level: Anfänger
Posentyp: Rückenlage
Vorsichtsmaßnahmen: Vermeiden Sie Inversionen, wenn Sie an einem Glaukom leiden
Warum diese Pose: Eine sanfte Dehnung für den unteren Rücken und die Rückseite Ihrer Beine.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Bringen Sie Ihre Matte an eine Wand.
2. Setzen Sie sich mit an die Brust gezogenen Knien und einer Körperseite an die Wand.
3. Rollen Sie sich auf den Rücken und führen Sie gleichzeitig Ihre Beine an die Wand.
4. Entspannen Sie sich hier so lange Sie möchten.
Vorteile von Yoga bei Rückenschmerzen
Rückenschmerzen sind für viele Menschen ein großes Problem, insbesondere wenn sie älter werden. Eine sitzende Lebensweise kann eine Ursache sein, ebenso wie eine schwache Rumpf- und Rückenmuskulatur. Diese tragen zu mangelnder Beweglichkeit und Kompression der Wirbelsäule bei. Das Rezept zur Vorbeugung von Rückenschmerzen ist Bewegung, die Kraft und Flexibilität aufbaut. Yoga ist genau das Richtige.
Baut Kern- und Rückenkraft auf
Viele Yoga-Übungen zielen auf die tiefen Rumpfmuskeln, die Gesäßmuskulatur und die Wirbelsäulenstrecker ab. Die Stärkung dieser Bereiche bietet wichtige Unterstützung für den unteren Rücken und hilft, die richtige Haltung beizubehalten, wodurch die Belastung der Wirbelsäule verringert wird.
Verbessert Flexibilität und Mobilität
Verspannte Oberschenkel, Hüften und Schultern tragen häufig zu Rückenbeschwerden bei. Yoga dehnt diese Bereiche, löst Steifheit und stellt eine gesunde Bewegungsfreiheit wieder her. Eine größere Flexibilität lindert bestehende Schmerzen und senkt das Risiko künftiger Verletzungen.
Lindert Stress und Anspannung
Stress äußert sich körperlich oft in Muskelverspannungen, insbesondere in den Schultern, im Nacken und im Rücken. Atemübungen und sanfte Yoga-Übungen fördern die Entspannung und sorgen dafür, dass die Muskeln weicher und entspannter werden.
Fördert langfristige Konsistenz
Im Gegensatz zu schnellen Lösungen bietet Yoga nachhaltige Ergebnisse, wenn es regelmäßig praktiziert wird. Selbst kurze, konsistente Sitzungen fördern eine allmähliche Verbesserung der Kraft, Flexibilität und des Bewusstseins, was dazu beiträgt, Rückenschmerzen in Schach zu halten.
Vorsichtsmaßnahmen für die Ausübung von Yoga bei Rückenschmerzen
Obwohl Yoga bei Rückenschmerzen sehr hilfreich sein kann, ist es wichtig, sicher zu praktizieren. Da jeder Körper und jedes Rückenproblem anders ist, kann es sein, dass das, was dem einen hilft, für den anderen nicht geeignet ist. Hören Sie immer auf Ihren Körper und passen Sie sich bei Bedarf an.
- Konsultieren Sie einen Arzt: Wenn Ihre Rückenschmerzen schwerwiegend sind, durch eine Verletzung verursacht werden oder mit Erkrankungen wie Bandscheibenvorfall oder Ischias zusammenhängen, holen Sie vor Beginn des Yoga eine ärztliche Genehmigung ein. Ein Arzt oder Physiotherapeut kann Ihnen raten, welche Bewegungen Sie vermeiden sollten.
- Bewegen Sie sich langsam und achtsam: Sich in tiefe Dehnübungen zu stürzen oder den Körper zu zwingen, kann die Schmerzen verschlimmern. Konzentrieren Sie sich auf langsame, kontrollierte Bewegungen und nutzen Sie Ihren Atem, um Übergänge zu steuern.
- Mit Requisiten modifizieren: Blöcke, Polster oder aufgerollte Decken können die Wirbelsäule stützen und Posen leichter zugänglich machen. Requisiten tragen dazu bei, die Belastung zu reduzieren und ermöglichen es Ihnen, die Vorteile ohne Überanstrengung zu erleben.
- Überdehnung vermeiden: Es kann verlockend sein, auf eine tiefere Dehnung zu drängen, aber eine Überdehnung kann bestehende Rückenprobleme verschlimmern. Streben Sie eine sanfte Verlängerung statt Intensität an.
- Überspringen Sie bei Bedarf bestimmte Posen: Nicht jede Yoga-Position gegen Rückenschmerzen ist für jeden geeignet. Tiefe Rückbeugen, aggressive Drehungen oder Vorwärtsbeugen mit durchgestreckten Knien können die Beschwerden verschlimmern, wenn sie falsch geübt werden.
Yoga-Übungen, die Sie bei Rückenschmerzen vermeiden sollten
Bestimmte Bewegungen können Rückenprobleme verschlimmern, insbesondere wenn sie ohne angemessene Anleitung ausgeführt werden. Wenn Sie mit Schmerzen zu kämpfen haben, sollten Sie diese Posenkategorien mit Vorsicht angehen:
- Tiefe Dackbends, z. B. voll Radhaltung oder Kamel-Pose, was die untere Wirbelsäule komprimieren kann.
- Intensive Vorwärtsfalten, besonders bei geraden Beinen wie dem Sitzende Vorwärtsfalte. Sie können verspannte hintere Oberschenkelmuskeln überdehnen und am unteren Rücken ziehen.
- Starke Wendungen, so Gedrehtes Dreieck, kann bei Gewalteinwirkung die Bandscheiben belasten.
- Starke Armbalancen oder Inversionen, wie z Handstandsind fortgeschrittene Posen, die die Wirbelsäule belasten und eine starke Einbindung des Rumpfes erfordern.
Eine Unze Prävention
Der Schlüssel zur Bekämpfung von Rückenschmerzen mit Yoga sind Zeit und Konsequenz. Die oben genannten Posen haben wunderbare Vorteile, aber das gilt auch für viele andere Yoga-Stellungen. Wenn Sie regelmäßig verschiedene Posen üben, werden Sie bald eine Verbesserung Ihrer Kraft, Flexibilität und Beweglichkeit feststellen. Dies ist die gewinnbringende Kombination, um Rückenschmerzen fernzuhalten.
Häufig gestellte Fragen zu Yoga gegen Rückenschmerzen
Welche Art von Yoga eignet sich am besten gegen Rückenschmerzen?
Sanfte Stile wie Hatha und erholsames Yoga sind oft am besten bei Rückenschmerzen, da sie sich auf langsame Bewegungen, Dehnungen und Atemwahrnehmung konzentrieren.
Ist Yoga gut gegen Rückenschmerzen?
Ja. Posen, die den Rumpf stärken und angespannte Hüften und Kniesehnen dehnen, sind besonders wirksam zur Linderung von Schmerzen im unteren Rückenbereich. Wenn Ihre Schmerzen jedoch akut sind oder mit einer Verletzung zusammenhängen, konsultieren Sie zunächst einen Arzt und vermeiden Sie es, Ihren Körper zu tiefen Dehnungen zu zwingen.
Wie oft sollte ich Yoga gegen Rückenschmerzen machen?
Konsistenz ist wichtiger als Dauer. Schon das 15–20-minütige Üben ein paar Mal pro Woche kann spürbare Ergebnisse bringen.
Gibt es Yogapositionen gegen Rückenschmerzen, die ich vermeiden sollte?
Ja. Tiefe Rückbeugen, aggressive Drehungen und Vorwärtsbeugen ohne gebeugte Knie können die Schmerzen verschlimmern, wenn sie nicht sorgfältig geübt werden. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie weitere bestimmte Posen vermeiden sollten.



