Zurücksetzen, wieder verbinden, neue Energie tanken, zu dir selbst zurückfinden, weiter so!
Es hat etwas still Kraftvolles, sich vom Trubel zurückzuziehen, ohne tatsächlich irgendwohin zu gehen. Keine Flüge, keine Packlisten, keine festen Zeitpläne. Nur du, dein Atem und ein Tag, der bewusst für Stille und Bewegung reserviert ist.
Dieses „Home Yoga Day“-Retreat ist deine Einladung, mal auf Pause zu drücken. Dich langsam zu bewegen. In dich hineinzuhören. Dir genau dort, wo du bist, eine kleine Oase der Ruhe zu schaffen.
Stell dir vor, du schaffst dir einen Rückzugsort – Atemzug für Atemzug. Du nimmst dir vielleicht nur einen Tag Zeit, aber du wirst die Wirkung noch viel länger spüren.
Lass meine Anrufe klingeln
Sich von den Ablenkungen des Alltags abzukoppeln, ist ein wichtiger erster Schritt.
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Behandle diese Zeit so, als wärst du nicht in der Stadt, außerhalb der Mobilfunkreichweite und definitiv nicht im Büro.
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Schalte dein Handy auf „Nicht stören“.
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Wähle nach Möglichkeit einen Zeitpunkt, an dem du allein zu Hause sein kannst.

So bereitest du deinen Raum vor
Alles, was du wirklich brauchst, sind deine Matte und deine Absicht.
Ein paar einfache Extras machen das Erlebnis noch schöner und helfen dir, deinen Tag sanft, langsam und genussvoll zu gestalten.
Das Wichtigste:
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Bequeme Kleidung
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Wasserflasche und Tee/Kaffee/dein Lieblingsgetränk
Tolle Extras:
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Tagebuch und Stift
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Kerzen oder Räucherstäbchen
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Eine kuschelige Decke und ein Kissen
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Eine Playlist, die dich erdet oder aufmuntert
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Leichte Snacks und vorbereitete Mahlzeiten (damit du deinen Flow nicht unterbrechen musst)
Ideen für die Essensvorbereitung:
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Schneide Gemüse schon im Voraus
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Bereite eine einfache Suppe oder eine Getreide-Bowl zu
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Halte Obst, Nüsse oder Smoothies bereit
Dein Retreat-Zeitplan
Geh diese Schritte in deinem eigenen Tempo durch – es ist kein Wettrennen, sondern ein Rhythmus.
1. Atemübungen am Morgen | 5 Minuten geführte Atemübungen mit Hannah
Barrett Zwei einfache Atemübungen (4:6 und Box-Atmung), die dir helfen sollen, in dich hineinzuhören, dich zu zentrieren und den Tag bewusst zu beginnen.
2. Morgen-Yoga für mehr Flexibilität | 30-minütiges Stretching mit Sam
Gach Ein Ganzkörper-Flow für alle Niveaus mit besonderem Schwerpunkt auf der Verbesserung der Flexibilität, damit du dich den Rest des Tages beweglich und voller Energie fühlst.
3. Yoga zu Hause | 20-minütige Übung mit Laruga
GlaserEine langsame, dehnungsorientierte Übung mit Fokus auf Beweglichkeit der Wirbelsäule, Gleichgewicht und dem Öffnen der Hüften – um deinen Körper zu bewegen, deinen Geist zu klären, dich neu auszurichten und zu erfrischen.
4. Schulterfreundliche Sonnengrüße | 30-minütiger angepasster Yoga-Flow mit Kathryn
BudigEntdecke die Sonnengrüße A und B ohne die Belastung durch Chaturangas – mit diesen tollen Anpassungen, die weder an Intensität noch Ausdruck einbüßen.
5. Einfaches Ganzkörper-Gleichgewicht und Rumpfstabilität | 30-minütiger Flow mit Adell BridgesKonzentriere
dich in diesem langsamen, gleichmäßigen Flow für deinen ganzen Körper auf Rumpfkraft und Gleichgewicht – geeignet für Anfänger und alle Yogis, die eine entspannte Auszeit suchen.
6. Geführte Atemwellen-Meditation | 15-minütige Übung mit Dylan Werner
Entspanne dich mit einer rhythmischen Atemübung, die einen wellenartigen Fluss aus Ein- und Ausatmen erzeugt und so tiefe Entspannung, geistige Klarheit und Achtsamkeit fördert.
Zwischen den Einheiten kannst du dich ausruhen, etwas trinken, in dein Tagebuch schreiben, etwas essen oder einfach nur still dasitzen. Stille ist Teil der Praxis.
Anregungen fürs Tagebuch
Betrachte diese eher als stille Betrachtungen denn als Fragen, die du beantworten musst. Schreibe frei. Kein Überarbeiten, kein Bewerten. Einfach nur Ehrlichkeit.
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Wie fühlt sich mein Geist heute an? Nicht denken, sondern fühlen.
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Wo in meinem Körper fühle ich mich am wohlsten? Wo spüre ich Widerstand?
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Woran habe ich festgehalten, das ich nun loslassen kann? Körperlich und emotional.
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Wann fühle ich mich am meisten wie die Version von mir, die ich sein möchte?
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Wie würde „genug“ für mich gerade jetzt aussehen?
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Wenn ich genauer auf meinen Körper hören würde, was könnte sich ändern?
Einfache, nährstoffreiche Rezepte
Denk an leicht, erdend, unkompliziert.
1. Warme Nourish-Schüssel
Eine Umarmung in einer Schüssel.
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Gekochte Quinoa oder brauner Reis
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Geröstetes Gemüse (Süßkartoffel, Brokkoli, Möhren)
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Blattgemüse
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Zum Beträufeln: Olivenöl, Zitrone, Tahini, eine Prise Salz
2. Grün Reset-Smoothie
Frische, reine Energie.
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Eine Handvoll Spinat
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1 Banane
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½ Avocado
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Milch (egal welche!)
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Optional: Chiasamen oder Proteinpulver
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Püriere alles glatt und trink es langsam.
3. Wohlfühlsuppe
Minimaler Aufwand, maximale Entspannung.
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Gemüsebrühe
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Gehacktes Gemüse (was auch immer du gerade da hast)
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Linsen oder Bohnen
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Kräuter und Gewürze
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Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis alles weich ist. Lass die Wärme ihre Wirkung entfalten.

Abschließende Reflexion
Wenn sich dein Tag dem Ende zuneigt, widerstehe dem Drang, dich wieder ins „normale Leben“ zu stürzen. Genieße einfach, was du geschaffen hast.
Achte darauf:
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Wie sich dein Körper im Vergleich zum Morgen anfühlt
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Das Tempo deiner Gedanken
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Wie sich dein Atem anfühlt
Es muss keine dramatische Veränderung sein. In den subtilen Verschiebungen liegt die wahre Magie.
Vielleicht sind deine Schultern einen halben Zoll gesunken.
Vielleicht ist dein Geist etwas gelassener geworden.
Vielleicht hast du einfach wieder gelernt, still zu sein.
Das reicht schon.
Nimm dieses Gefühl mit. Du kannst jederzeit dorthin zurückkehren und dich davon umarmen lassen.



